Rechtliches
Diese Texte sind Entwürfe nach gängiger Praxis und keine Rechtsberatung. Stand: September 2026. Für den verbindlichen Gebrauch sind besonders AGB, Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung anwaltlich zu prüfen.
Impressum
Angaben gemäß § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) und § 2 Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV).
Merkinity Einzelunternehmen, Inhaber: Anton Merk Zum Köpperner Tal 44 61381 Friedrichsdorf Deutschland
Telefon: +49 152 39604753 E-Mail: info@merkinity.com
Verantwortlich für redaktionelle Inhalte nach § 18 Abs. 2 Medienstaatsvertrag: Anton Merk, Anschrift wie oben.
Umsatzsteuer. Als Kleinunternehmer im Sinne des § 19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz wird keine Umsatzsteuer berechnet und daher auch keine ausgewiesen. Eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer nach § 27a UStG besteht aus diesem Grund nicht.
Berufsbezeichnung. Die ausgeübte Tätigkeit — Entwicklung und Betrieb digitaler Anwendungen — ist kein reglementierter Beruf. Es bestehen daher keine Angaben zu Kammer, Berufsrecht oder Aufsichtsbehörde.
Eintragung. Es besteht keine Eintragung im Handels-, Vereins-, Partnerschafts- oder Genossenschaftsregister.
Datenschutzerklärung
Stand: 14. September 2026.
1. Verantwortlicher. Verantwortlich im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung ist Anton Merk, Zum Köpperner Tal 44, 61381 Friedrichsdorf, info@merkinity.com, Telefon +49 152 39604753. Einen Datenschutzbeauftragten muss ich nicht benennen: Die Voraussetzungen des Art. 37 DSGVO und des § 38 BDSG liegen nicht vor.
2. Wenn du diese Seite aufrufst. Diese Seite wird über die Cloudflare Germany GmbH, Rosental 7, 80331 München, ausgeliefert; technischer Betreiber der Infrastruktur ist die Cloudflare, Inc. mit Sitz in den USA. Beim Abruf entstehen Serverprotokolle mit IP-Adresse, Zeitpunkt der Anfrage, aufgerufener Adresse, übertragener Datenmenge, Verweisseite und Browserkennung. Sie dienen dem sicheren und störungsfreien Betrieb sowie der Abwehr von Angriffen. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse an einem funktionierenden und sicheren Angebot, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Die Protokolle werden nach spätestens sieben Tagen gelöscht, sofern sie nicht zur Aufklärung eines konkreten Sicherheitsvorfalls länger benötigt werden.
3. Reichweitenmessung. Ich nutze Cloudflare Web Analytics, um zu sehen, wie oft welche Seite aufgerufen wird. Dieser Dienst arbeitet ohne Cookies, ohne Wiedererkennung über mehrere Besuche hinweg und ohne Profilbildung. Erhoben werden ausschließlich zusammengefasste Angaben: aufgerufene Seite, Verweisquelle, ungefährer Standort auf Länderebene, Art des Geräts und Ladezeiten. Eine IP-Adresse wird dabei nicht dauerhaft gespeichert; ein Rückschluss auf einzelne Personen ist mir nicht möglich. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO — mein Interesse daran, zu erkennen, welche Inhalte gelesen werden und wo die Seite langsam ist. Es werden weder Informationen in deinem Endgerät gespeichert noch aus ihm ausgelesen; insbesondere findet kein Fingerprinting statt. Eine Einwilligung nach § 25 Abs. 1 TDDDG ist deshalb nicht erforderlich. Der Verarbeitung kannst du nach Art. 21 DSGVO jederzeit formlos widersprechen — schreib an info@merkinity.com, und ich nehme deine Aufrufe von der Messung aus.
4. Kontaktformular. Die Angaben, die du im Formular machst — Name, E-Mail-Adresse, gewünschte Leistung, deine Nachricht und ein etwaiger Terminwunsch — verwende ich ausschließlich, um deine Anfrage zu beantworten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit die Anfrage auf einen Vertrag zielt, sonst Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Die Angabe dieser Daten ist weder gesetzlich noch vertraglich vorgeschrieben; ohne sie kann ich deine Anfrage allerdings nicht beantworten. Die Nachricht wird gelöscht, sobald sie erledigt ist und keine Aufbewahrungspflicht entgegensteht, spätestens nach zwei Jahren.
5. E-Mail-Korrespondenz. Geschäftliche E-Mails laufen über Google Workspace der Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland. Der Anbieter verarbeitet dabei Absender, Empfänger, Zeitpunkt und Inhalt der Nachrichten in meinem Auftrag; ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO besteht. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO bei vertragsbezogener Korrespondenz, sonst Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Geschäftsbriefe unterliegen der handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungspflicht von sechs beziehungsweise zehn Jahren (§ 257 HGB, § 147 AO).
6. Systemnachrichten. Für Nachrichten aus dem Merkinity Hub — etwa zur Vergabe eines Passworts oder zur Zustellung von Dokumenten — nutze ich die Resend, Inc., 2261 Market Street, San Francisco, USA. Die Zustellung erfolgt über Server in Irland; ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung besteht, die Übertragung ist verschlüsselt erzwungen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
7. Merkinity Hub. Konten, Projektdaten, Dateien und Belege des Merkinity Hub liegen bei der Supabase, Inc. auf Servern in Frankfurt am Main. Verarbeitet werden E-Mail-Adresse, ein nur verschlüsselt gespeichertes Passwort, die im Projekt anfallenden Daten sowie ein Protokoll der Vorgänge, die dein Projekt betreffen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung besteht. Das Konto besteht, solange die Zusammenarbeit läuft; nach ihrem Ende werden die Daten innerhalb von 30 Tagen gelöscht, soweit keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht besteht. Rechnungen und Belege bewahre ich nach § 147 AO zehn Jahre auf.
8. Übermittlung in Drittländer. Cloudflare, Supabase und Resend haben ihren Sitz in den Vereinigten Staaten, verarbeiten die Daten dieser Seite aber innerhalb der Europäischen Union. Ein Zugriff aus den USA ist technisch nicht ausgeschlossen. Soweit eine Übermittlung stattfindet, stützt sie sich auf die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO, bei nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifizierten Anbietern zusätzlich auf den Angemessenheitsbeschluss der Kommission vom 10.07.2023 nach Art. 45 DSGVO.
9. Keine Werbung, kein Profiling. Diese Seite nutzt keine Werbenetzwerke, keine sozialen Plugins und keine seitenübergreifende Verfolgung. Es findet keine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling im Sinne des Art. 22 DSGVO statt. Deine Daten werden nicht verkauft und nicht zu Werbezwecken an Dritte weitergegeben.
10. Deine Rechte. Du kannst Auskunft über die zu dir gespeicherten Daten verlangen (Art. 15 DSGVO), ihre Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17) oder die Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18). Du hast ein Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20). Verarbeitungen, die auf einem berechtigten Interesse beruhen, kannst du nach Art. 21 DSGVO widersprechen — dazu genügt eine formlose Nachricht an info@merkinity.com. Eine erteilte Einwilligung kannst du jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen; die Rechtmäßigkeit der bis dahin erfolgten Verarbeitung bleibt davon unberührt.
11. Beschwerderecht. Unabhängig davon steht dir der Weg zu einer Aufsichtsbehörde offen. Für mich zuständig ist Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Gustav-Stresemann-Ring 1, 65189 Wiesbaden, poststelle@datenschutz.hessen.de. Du kannst dich auch an die Aufsichtsbehörde deines Wohnorts wenden.
12. Sicherheit. Diese Seite wird ausschließlich verschlüsselt übertragen (TLS). Zugänge zum Merkinity Hub sind mit persönlichen Konten geschützt; Passwörter werden nur als Prüfsumme gespeichert und sind mir nicht bekannt.
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: 14. September 2026.
§ 1 Geltungsbereich und Einbeziehung. Diese Bedingungen gelten für alle Verträge zwischen Anton Merk, handelnd unter Merkinity (nachfolgend Auftragnehmer), und seinen Auftraggebern über die Erstellung, Betreuung und den Betrieb digitaler Anwendungen. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht Vertragsbestandteil, auch wenn ihnen nicht ausdrücklich widersprochen wird, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihnen in Textform zu. Verbraucher ist nach § 13 BGB jede natürliche Person, die den Vertrag zu Zwecken schließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können. Diese Bedingungen werden Vertragsbestandteil, indem der Auftragnehmer im Angebot ausdrücklich auf sie hinweist und sie dem Angebot als Datei beifügt; der Auftraggeber kann sie speichern und ausdrucken. Auf Wunsch werden sie zusätzlich in Papierform übersandt.
§ 2 Leistungen und Vertragsart. Gegenstand sind die im Angebot beschriebenen Leistungen. Bei der Erstellung einer Anwendung liegt ein Werkvertrag nach §§ 631 ff. BGB vor; geschuldet ist ein Ergebnis, das abgenommen wird. Bei laufender Betreuung liegt ein Dienstvertrag nach §§ 611 ff. BGB vor; geschuldet ist die vereinbarte Tätigkeit, nicht ein bestimmter Erfolg. Was im Einzelfall geschuldet ist, ergibt sich aus dem Angebot in Textform; es geht diesen Bedingungen vor.
§ 3 Angebot und Vertragsschluss. Angaben auf dieser Seite und im Kostenrechner sind unverbindlich und stellen kein Angebot dar. Ein Vertrag kommt zustande, wenn der Auftragnehmer ein Angebot in Textform abgibt und der Auftraggeber es innerhalb der genannten Bindefrist in Textform annimmt. Der Leistungsumfang steht damit fest. Änderungen und Erweiterungen werden gesondert vereinbart und vergütet.
§ 4 Mitwirkung des Auftraggebers. Der Auftraggeber stellt Texte, Bilder, Logos, Zugänge und Entscheidungen rechtzeitig und in nutzbarer Form bereit. Er sichert zu, über die erforderlichen Rechte an überlassenem Material zu verfügen, und stellt den Auftragnehmer von Ansprüchen Dritter frei, die aus einer Verletzung dieser Zusicherung entstehen. Verzögert sich die Mitwirkung, verschieben sich vereinbarte Termine um den Zeitraum der Verzögerung; entstehen dem Auftragnehmer dadurch nachweisbare Mehrkosten, sind diese zu ersetzen.
§ 5 Preise und Zahlung. Preise verstehen sich in Euro. Als Kleinunternehmer nach § 19 Abs. 1 UStG weist der Auftragnehmer keine Umsatzsteuer aus; die genannten Beträge sind Endbeträge. Die Vergütung ist in bis zu drei Raten zahlbar, deren Höhe und Fälligkeit im Vertrag festgelegt werden. Die erste Rate ist mit Vertragsschluss fällig; mit der Arbeit wird nach ihrem Eingang begonnen. Die Schlussrate wird mit der Abnahme fällig. Laufende Betreuung wird monatlich im Voraus abgerechnet. Rechnungen sind ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen ab Zugang zahlbar.
§ 6 Verzug. Zahlt der Auftraggeber nicht innerhalb der Frist, gerät er nach Ablauf von 30 Tagen ab Zugang der Rechnung ohne weitere Mahnung in Verzug (§ 286 Abs. 3 BGB); gegenüber Verbrauchern gilt dies nur, wenn auf diese Folge in der Rechnung hingewiesen wurde. Während des Verzugs ist die Forderung gegenüber Verbrauchern mit fünf, im Übrigen mit neun Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu verzinsen (§ 288 BGB). Der Auftragnehmer kann laufende Arbeiten bis zum Ausgleich zurückstellen; auf diese Absicht weist er vorher hin.
§ 7 Abnahme. Nach Fertigstellung zeigt der Auftragnehmer das Werk zur Abnahme an. Der Auftraggeber prüft es innerhalb von 14 Tagen und erklärt die Abnahme; sie wird in einem gemeinsamen Protokoll festgehalten. Unwesentliche Mängel berechtigen nicht zur Verweigerung der Abnahme (§ 640 Abs. 1 Satz 2 BGB); sie werden im Protokoll vorbehalten und danach beseitigt. Nimmt der Auftraggeber das Werk in Gebrauch, ohne die Abnahme zu erklären, und benennt er innerhalb der Frist keine wesentlichen Mängel, gilt das Werk nach Ablauf der Frist als abgenommen. Gegenüber Verbrauchern gilt dies nur, wenn sie zusammen mit der Aufforderung zur Abnahme auf diese Folge hingewiesen wurden (§ 640 Abs. 2 BGB).
§ 8 Mängelrechte. Der Auftragnehmer gewährleistet, dass das Werk bei Abnahme die vereinbarte Beschaffenheit hat. Bei einem Mangel kann der Auftraggeber Nacherfüllung verlangen. Schlägt die Nacherfüllung zweimal fehl, ist sie unmöglich oder verweigert der Auftragnehmer sie, kann der Auftraggeber den Preis mindern oder vom Vertrag zurücktreten und Schadensersatz nach Maßgabe des § 9 verlangen. Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt zwei Jahre ab Abnahme und entspricht damit § 634a Abs. 1 Nr. 3 BGB; eine formularmäßige Verkürzung findet nicht statt. Kein Mangel sind Abweichungen, die auf Änderungswünschen nach Vertragsschluss, auf vom Auftraggeber gelieferten Inhalten oder auf Eingriffen Dritter in das Werk beruhen.
§ 9 Haftung. Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei arglistigem Verschweigen eines Mangels, bei der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, im Umfang einer übernommenen Garantie sowie nach dem Produkthaftungsgesetz. Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht — einer Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Auftraggeber regelmäßig vertrauen darf — ist die Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen. Der Auftraggeber trägt die Verantwortung für eine regelmäßige Sicherung seiner Daten. Bei leicht fahrlässig verursachtem Datenverlust ist die Haftung des Auftragnehmers auf den Aufwand begrenzt, der bei ordnungsgemäßer und regelmäßiger Datensicherung durch den Auftraggeber zur Wiederherstellung angefallen wäre. Die vorstehenden Sätze zur Haftung bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit und bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten bleiben unberührt.
§ 10 Laufzeit und Kündigung der Betreuung. Ein Betreuungsvertrag ohne Mindestlaufzeit ist von beiden Seiten mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende kündbar. Verträge mit 12 oder 24 Monaten Mindestlaufzeit laufen danach unbefristet weiter und sind dann ebenfalls mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende kündbar. Die Kündigung bedarf der Textform. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Zum Vertragsende übergibt der Auftragnehmer alle Zugänge und betriebsrelevanten Unterlagen.
§ 11 Merkinity Hub. Der Zugang zum Merkinity Hub ist eine eigenständige Zusatzleistung, die gesondert gebucht und gesondert gekündigt wird. Er ist weder Voraussetzung noch Bestandteil eines Projekt- oder Betreuungsvertrags; seine Kündigung berührt diese Verträge nicht und umgekehrt. Ohne Hub erhält der Auftraggeber alle Dokumente per E-Mail.
§ 12 Nutzungsrechte. Mit vollständiger Bezahlung der vereinbarten Vergütung erhält der Auftraggeber das räumlich und zeitlich unbeschränkte, ausschließliche Recht, die erstellten Ergebnisse zu nutzen, zu ändern, weiterzuentwickeln und auf Dritte zu übertragen (§ 31 UrhG). Bis zur vollständigen Zahlung verbleiben die Rechte beim Auftragnehmer. An Bibliotheken, Schriften und Werkzeugen Dritter gelten deren eigene Lizenzbedingungen; auf solche Bestandteile weist der Auftragnehmer hin. Das Urheberpersönlichkeitsrecht des Auftragnehmers bleibt unberührt (§ 13 UrhG).
§ 13 Referenznennung. Eine Nennung des Auftraggebers als Referenz sowie die Abbildung öffentlich zugänglicher Ansichten des Werks erfolgt nur mit seiner gesonderten Einwilligung in Textform. Die Einwilligung ist freiwillig, jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufbar und für das Zustandekommen des Vertrags ohne Bedeutung.
§ 14 Datenschutz. Verarbeitet der Auftragnehmer im Rahmen des Vertrags personenbezogene Daten des Auftraggebers, schließen die Parteien zusätzlich einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Dieser geht diesen Bedingungen in Fragen des Datenschutzes vor.
§ 15 Widerrufsrecht für Verbraucher. Ist der Auftraggeber Verbraucher und wurde der Vertrag ausschließlich über Fernkommunikationsmittel geschlossen, steht ihm ein Widerrufsrecht zu. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung, die Bestandteil dieser Bedingungen ist.
§ 16 Schlussbestimmungen. Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Ist der Auftraggeber Verbraucher mit gewöhnlichem Aufenthalt in der Europäischen Union, bleiben zwingende Verbraucherschutzvorschriften seines Aufenthaltsstaats unberührt. Ist der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand Frankfurt am Main. Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Textform. Sollte eine Bestimmung unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen unberührt; an die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.
Widerrufsbelehrung
Diese Belehrung gilt für Verbraucher. Verbraucher ist nach § 13 BGB jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
Widerrufsrecht. Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie mir — Anton Merk, Zum Köpperner Tal 44, 61381 Friedrichsdorf, Telefon +49 152 39604753, E-Mail info@merkinity.com — mittels einer eindeutigen Erklärung (zum Beispiel ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs. Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, habe ich Ihnen alle Zahlungen, die ich von Ihnen erhalten habe, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von mir angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei mir eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwende ich dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie mir einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie mich von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
Vorzeitiges Erlöschen des Widerrufsrechts. Das Widerrufsrecht erlischt bei einem Vertrag über die Erbringung von Dienstleistungen, wenn ich die Dienstleistung vollständig erbracht habe und mit der Ausführung erst begonnen habe, nachdem Sie dazu Ihre ausdrückliche Zustimmung gegeben haben und gleichzeitig Ihre Kenntnis davon bestätigt haben, dass Sie Ihr Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung durch mich verlieren (§ 356 Abs. 4 BGB).
— Ende der Widerrufsbelehrung —
Muster-Widerrufsformular (Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.) An: Anton Merk, Zum Köpperner Tal 44, 61381 Friedrichsdorf, E-Mail: info@merkinity.com Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über die Erbringung der folgenden Dienstleistung: _______________________________________________ Bestellt am (*) / erhalten am (*): ______________ Name des/der Verbraucher(s): ____________________ Anschrift des/der Verbraucher(s): _______________ Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier): ________________ Datum: __________________________________________ (*) Unzutreffendes streichen.
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Zur Rechtslage. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) gilt seit dem 28. Juni 2025 unter anderem für Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr gegenüber Verbrauchern. Merkinity ist ein Kleinstunternehmen im Sinne des § 3 Nr. 20 BFSG — weniger als zehn Beschäftigte und ein Jahresumsatz unter zwei Millionen Euro — und bei Dienstleistungen daher nach § 3 Abs. 3 BFSG von den Anforderungen ausgenommen. Die hier genannten Maßnahmen erfolgen freiwillig.
Für Auftraggeber ist das anders. Wer einen Webshop oder eine Buchungsstrecke für Verbraucher betreibt und kein Kleinstunternehmen ist, unterliegt dem BFSG unmittelbar — einschließlich der Pflicht zu einer eigenen Erklärung zur Barrierefreiheit. Darauf weise ich vor jedem entsprechenden Projekt hin; die Umsetzung ist dann Teil des Auftrags.
Wenn dir auf dieser Seite eine Hürde begegnet — etwas, das sich nicht bedienen oder nicht lesen lässt —, schreib mir bitte an info@merkinity.com. Ich sehe mir das an und melde mich innerhalb von zwei Werktagen.
Einsatz von KI
Ich arbeite mit KI-Werkzeugen — beim Schreiben von Code, beim Entwerfen und beim Formulieren von Texten. Das ist Teil meines Handwerks, nicht sein Ersatz: Was ich abliefere, habe ich gelesen, geprüft und verantworte ich.
Was das für deine Daten heißt. Deine Inhalte, Zugangsdaten und Projektdaten gebe ich nicht in KI-Werkzeuge, die damit trainieren. Wo ich ein Werkzeug für ein Projekt einsetze, nutze ich Zugänge, die eine Verarbeitung zu Trainingszwecken vertraglich ausschließen.
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Was in deinem Projekt passiert. Wenn KI im Ergebnis eine Rolle spielt — etwa ein Textgenerator oder eine Suche in deiner Anwendung —, steht das im Angebot, samt Anbieter, Kosten und den Pflichten, die sich daraus für dich ergeben. Ohne Absprache baue ich so etwas nicht ein.
Grenzen. KI-Werkzeuge irren, und sie irren überzeugend. Deshalb geht nichts ungeprüft in ein Ergebnis, und rechtlich oder sicherheitsrelevant heikle Stellen schreibe ich von Hand oder lasse sie prüfen.
Verbraucherstreitbeilegung
Ich bin nicht verpflichtet und nicht bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (§ 36 Abs. 1 Nr. 1 VSBG).
Ein Hinweis auf die Online-Streitbeilegungsplattform der Europäischen Kommission entfällt: Die Plattform wurde zum 20. Juli 2025 eingestellt und die zugrunde liegende Verordnung (EU) Nr. 524/2013 aufgehoben.
Meinungsverschiedenheiten klären wir direkt. Melde dich unter info@merkinity.com — in aller Regel lässt sich eine Sache im Gespräch schneller lösen als in einem Verfahren.